Das sind wir

Bonny Fischer (Gründerin und Mitinitiatorin)

Mein Name ist Bonny Fischer, von Beruf Erzieherin, 37 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich lebe seit 20 Jahren in Seckbach.

Meine Motivation, mich für die Beruhigung dieser Straße einzusetzen, sind meine beiden Kinder, die in diesem Stadtteil aufwachsen. Aufgrund der schmalen Bürgersteige ist es nicht möglich, sich im Ortskern von Seckbach sicher zu bewegen. LKW, Busse und rücksichtslose Fahrer machen es fast unmöglich, sich an der Wilhelmshöher aufzuhalten.  Die Belastung durch die Abgase der Pendler und die Erschütterungen des Hauses, sobald ein LKW oder Bus durchfährt, führen zu einer unerträglichen Belastung, der ich mich nicht fügen möchte.

 

 

Heiko Nickel (Mitinitiator)

Ich heiße Heiko Nickel und lebe im Bereich Wilhelmshöherstraße. Die Straße ist in unserem Bereich viel zu gefährlich, um sie zu überqueren.

Die schmale Fachwerkstraße bricht unter der Last des Pendlerverkehrs jeden Wochentag völlig zusammen. Die Wilhelmshöher ist Schulweg und Lebensraum des Stadtteils. Der Pendlerstrom sollte auf die parallel verlaufenden Straßen „Borsigallee“ und der B 521 begrenzt bleiben. Diese sind beide bereits vierspurig ausgebaut. Sind größere Kapazitäten notwendig, so kann dies nur über einen Ausbau der U-Bahnen abgefangen werden und nicht durch Schleichverkehre durch die diversen Wohngebiete des Frankfurter Ostens.

 

Karl – Heinz Kröber (Mitinitiator)

Karl – Heinz Kröber ist mein Name, aber als Kalle kennt man mich. Das finde ich auch gut so!

Ich bin 65 und Rentner. In unserer Gruppe arbeite ich mit, weil die Verkehrssituation auf der Wilhelmshöher verändert werden muss. Das wurde mir so richtig bewusst, als ich im letzten Herbst, 10 cm vor unserer Hecke, auf dem Bürgersteig fast umgefahren bzw. überrollt wurde. Einen Moment früher und das wäre es dann gewesen.

 

 

 

Harald Fink (Mitinitiator)

Ich heiße Harald Fink und wohne mit meiner Frau und unserer 8- jährigen Tochter an der Wilhelmshöher Straße. Da ich seit 1971 Anwohner der Wilhelmshöher Straße bin, kenne ich die schwierige Verkehrssituation seit Jahrzehnten.

Ich unterstütze unsere Aktionsgruppe „Verkehrsberuhigung Wilhelmshöher“, da die Verkehrssituation (zu hohes Verkehrsaufkommen, zu hohe Geschwindigkeit, zu viel Schwerlast- und Busverkehr, Gefahren für Fußgänger aufgrund von Ausweichmanövern durch PKW, LKW und Bus über den Gehweg) so nicht mehr hinnehmbar ist. Es muss sich etwas ändern und dazu möchte ich beitragen.