Aktionen

Am 11. Januar fand die 1. Versammlung unserer Aktionsgruppe im Kids Seckbach statt.

Es waren rund 80 Personen anwesend!

Der Startschuss zu einer großartigen Initiative. Es wurden die Bedürfnisse der Bürger erfragt und ausgewertet.

Schutzmann Janz, der Schutzmann vor Ort in Seckbach, hörte sich die Probleme und Beschwerden der Seckbacher geduldig an konnte aber leider auch keine Lösungen anbieten.

Klar wurde, dass die Seckbacher sehr unter der überhöhten Geschwindigkeit, dem LKW-Verkehr und dem Pendlerverkehr leiden.

Der Sanierungsplan der Stadt Frankfurt ist von uns ausgelegt und besprochen worden.

 

Am 15. Februar fand die zweite Versammlung der „Aktionsgruppe Wilhelmshöher“ statt. 

Wir haben uns sehr gefreut wieder viele neue Gesichter begrüßen zu können. Wir informierten die anwesenden Bürger über unsere Fortschritte und stellten die Auswertung der Umfrage vor. Auch über das Gespräch mit Verkehrsdezernent Klaus Oesterling konnten wir berichten.

Offene Fragen bezüglich der Sanierung der Wilhelmshöher wurden von unserem Mitinitiator Heiko Nickel geklärt.

Am 21.3. fand unsere 1. Geschwindigkeitsmessung statt

Am 21.3. fand unsere 1. Geschwindigkeitsmessung statt. Diese wurde vom VCD (Verkehrsclub Deutschland) durch eine Leihgabe eines geeichten Messgerätes ermöglicht.

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und wir mussten im strömenden Regen, bewaffnet mit vielen Schirmen aber auch einer guten Portion Entschlossenheit unsere Messdaten sammeln.

Es wurde zunächst der ankommende Verkehr aus Bornheim gemessen bevor er in die Kurve zur Wilhelmshöher einbiegt.  Hier gab es nur wenige Ausschläge nach oben. Unsere Messposition war allerdings auch nicht unauffällig ;).

Den nächsten Versuch starteten wir in einer Einfahrt neben dem Augenoptiker Hübscher. Auch da waren die Ausschläge noch im Rahmen.

Der, für diesen Tag, letzte Messpunkt brachte dann die von uns erwarteten Ergebnisse. Wir waren aber trotzdem überrascht das von 10 Messungen tatsächlich 10 Fahrzeuge zu schnell waren und meist zwischen 40 und 50 Kmh fuhren. Also deutlich zu schnell! Auch weitere Messungen blieben in diesem Rahmen. Es wurde daher deutlich belegt, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Wilhelmshöher nur als eine nette Dekoration anzusehen ist und nicht wirklich eine Entschleunigung bringt. Hier der Artikel aus der Frankfurter Rundschau

http://www.fr.de/frankfurt/stadtteile/frankfurt-ost/seckbach-daumen-runter-fuer-raser-a-1244493

Auf Wunsch der Anwohner werden wir am Freitag den 24.3 erneut eine Messung durchführen. Um 19 Uhr treffen wir uns vor dem Rad.